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Mein Jahresrückblick 2025: Gut Ding will LIEBE haben!



Gelber Kürbis auf Naoshima
Der gelbe Kürbis von Yayoi Kusama: Wahrzeichen der Land Art-Insel Naoshima.

Gute Vorsätze sind bekanntlich so eine Sache. In das Jahr 2025 war ich mit großen Ambitionen gestartet, aber irgendwann merkte ich, dass dieser Plan sich nicht mehr gut anfühlte. Da war zu viel Wollen, zu wenig Flow. Nach und nach sickerte auch eine weitere Erkenntnis durch: Was eine Extra-Portion Liebe und Aufmerksamkeit brauchen würde, das war die Familie.


In meinem persönlichen Jahresrückblick erfährst du, wie es kam, dass ich keinen einzigen Blogartikel schrieb, obwohl ich mir das vorgenommen hatte, und wo das Leben mich hingetragen hat. Spoiler: Für das Jahr 2026 habe ich mir wieder Ziele gesetzt, jedoch werde ich einiges anders machen. Aber eins nach dem anderen.


Der Jahresanfang: Snow, Flow …und dann Slowdown


Kannst du dich noch erinnern? Auch 2025 gab es einen Winter mit viel Schnee im Februar. Ich war bester Dinge, richtig durchzustarten. Vor allem wollte ich meine Online-Präsenz ausbauen. Daher fokussierte ich mich in den ersten drei Monaten voll auf den Launch meines Paarcoaching-Programms „Liebes Leben“.

 

Schritt-für-Schritt bereitete ich mein Live-Webinar vor. Ich verbrachte viele Stunden mit der Vorbereitung der Präsentation, der Texte für die Website, der Konzeption und Umsetzung der Kampagne. Dabei ging ich nach dem System meiner Mentorin Sonja Kreye vor. So zu arbeiten, nach strengen Vorgaben, das liegt meinem neurodiversen Hirn eigentlich nicht so richtig. Zwar hilft mir Struktur, aber ich bin am liebsten intuitiv und spontan. Ja, es machte Spaß, aber es war auch anstrengend und ich habe mich immer wieder gefragt, ob das so in dieser Form wirklich mein Ding ist.

 

Nach dem Launch im März hatte ich tatsächlich einige neue Klienten, Follower und Leser für meinen Newsletter gewonnen. Die Erfahrung war wichtig für mich, denn es ist ja wie beim Klavierspielen lernen: man muss Fingerübungen machen, bevor man seinen eigenen Stil findet und improvisieren kann. Richtig toll war definitiv die Arbeit mit Nico, mit dem ich die Videos drehte.



FAZIT: Endlich Resultate zu sehen, ins Tun zu kommen, sichtbar zu werden - das gab viel Energie, und die strahlte ich aus. Auch wenn mein rotes Gesicht dann doch eher von zu viel Frühlings-Sonne kam.


Überraschende Effekte der Launch-Energy


Umso überraschender scheint es, dass ich nach dem Launch immer weniger Zeit investierte, kaum noch auf Instagram war und mein Blog und Newsletter wieder einschliefen. Die Energiekurve ging wieder runter.


Meine Ziele zurückzustellen, war aber tatsächlich eine bewusste Entscheidung. Denn zwei schwierige Erfahrungen wollten noch verarbeitet werden: die Selbsterfahrungswoche im Rahmen meiner therapeutischen Ausbildung und ein Konflikt auf dem Arbeits-Wochenende mit meinem OE-Team bei der ideenmanufaktur. Beides hat mich ganz schön durchgewirbelt. Mir wurde wieder einmal am eigenen Leib klar, wie rasant sich Dynamiken entwickeln können und wie schwer der Ausstieg sein kann.


Gleichzeitig war familiär viel los. Ich hatte die Abiturphase meiner Töchter unterschätzt, mit Prüfungsstress, Abiwoche, Abibällen, Zukunftsplanungen... Kurz: Ich nahm eine Pause von Strategien und Plänen, die ohnehin keinen Platz in meinem Leben hatten. Und das war okay.

 

Womit ich aber andererseits auch nicht gerechnet hatte: die Resonanz der Launch-Phasen-Energie brachte mich mit Menschen in Kontakt, die ich aus den Augen verloren hatte. Neben meiner langjährigen Wegbegleiterin Karmen Jurela, mit der ich die Idee einer Kooperation durchspielte und erstmal wieder verwarf (ja, das ist so wichtig, nicht an allen Ideen festzuhalten!), kam auch Iuli Banu wieder in mein Leben. Wir kennen uns seit 2018, wo wir gemeinsam ein für mich sehr prägendes Women Tantra-Retreat erlebten. Mir war ohnehin schon klar, dass ich mit ihr arbeiten wollte und so begleitet sie mich seitdem nicht nur als Freundin, sondern auch als EmTrace-Coach durch alle Höhen und Tiefen meiner persönlichen Entwicklung - unverzichtbar, gerade weil ich selbst mit Menschen arbeite.



FAZIT: Es war definitiv die beste Entscheidung in diesem Jahr, nach dem Launch erst einmal wieder den Weg nach innen zu gehen und in Verbindung mit Menschen, die mir nahe und wichtig sind. Ich werde einigen Ballast nicht mehr ins neue Jahr mitnehmen und umso mehr in meiner Kraft und aus mir heraus kreieren. Das bedingt auch eine Haltung des Nichtwissens, wo die Reise genau hingeht, und die Bereitschaft, Dinge loszulassen.


Events & Friends: Inspiration und Verbindung


Beim Geburtstag von meinem ehemaligen Anwaltskollegen, Organisationsberater und Musiker Konrad Bechler wurde mir noch einmal klar: ich schaue sehr gern auf diese Anfangszeit meiner Selbständigkeit zurück, aber ich bin keine Anwältin. Meine Gegner als (Paar-)Therapeutin und Mediatorin sind die alten Dämonen (aka Bindungstraumata) und destruktive Dynamiken. Ich bin für alle beteiligten Parteien da, gehe mit ihnen durch den Sturm und bringe meine wirklichen Stärken ein: Mitgefühl, spielerische Neugier und (ja, immer noch) den Glauben an das Gute im Menschen. Es macht mich tatsächlich stolz und gibt mir ganz viel innere Ruhe und Stärke, dass ich das mittlerweile für mich klar habe.

 

Auf weiteren Bildern siehst du mich beim You Grow-Netzwerktreffen, wo ich mich endlich mal wieder mit anderen Unternehmerinnen vernetzen konnte, und bei den Breathwork Days von The Lovers and Leaders in Kooperation mit der Humboldt Universität, die wirklich auf ganz besondere Weise Wissenschaft und Spiritualität verknüpft und sehr besondere Menschen und Experten zusammengebracht haben.

 


Ein bisschen traurig war der Abschied von meiner lieben Freundin und Kollegin Jamila Mewes, die mit ihrem ganzen Polykül nach Thailand gezogen ist – und die ich sehr vermisse. Sie startet gerade ihr neues Programm „Ethical Lovers“ für Menschen, die ihre Beziehung öffnen möchten. Hör gerne mal in ihren Podcast rein.


Jana lackiert eine Discokugel

FAZIT: Mir wurde in diesem Jahr bewusst, wie wenige Menschen es sind, mit denen ich mich wirklich verbunden fühle. Im Jahr 2026 möchte ich wieder mehr Zeit mit meinen Lieblingsmenschen verbringen und spontane Abende wie den mit meiner lieben Freundin Jana beim Visionboard-Basteln erleben - und hoffentlich auch wieder neue Menschen kennenlernen.


Mit EMDR Bindungstraumata integrieren


Ein weiteres Highlight in 2025 war die EMDR-Fortbildung beim Institut Christoph Mahr mit meinem Praxis-Room-Mate und Freund Patrick Hess (Top-Empfehlung für queere Paar- und Sexualtherapie). EMDR ist eine weithin anerkannte und effektive Methode zur Traumaverarbeitung, die ich seitdem mit bemerkenswerten Erfolgen anwende. Im Dezember habe ich nun auch den Advanced Kurs zur Integration von Entwicklungstraumata zusammen mit meinem Partner Marcel Junker absolviert. Durch die professionell von Katrin Pasold geleitete Intervisionsgruppe gelingt es uns gut, das Gelernte zu vertiefen und die Faszination für diese Arbeit steigt stetig.




Summertime: Das offizielle Ende der Schulzeit


Meine beiden Töchter (ich bin Zwillingsmama) hatten rund um ihr Abitur und ihren 18. Geburtstag die Zeit ihres Lebens. Mir wurde klar, wie wichtig es für mich ist, diese Lebensphase mit ihnen in vollen Zügen zu genießen. Denn wer weiß, wie lange sie noch bei uns wohnen werden. Und ich habe mich immer schon auf genau diese Zeit gefreut: Wenn meine Kinder in diesem Übergang sind, auf dem Sprung in ihr selbstbestimmtes Leben.


Neapel und der Vesuv
Neapel - mit Blick auf den Vesuv.

 

FAZIT: Ich bin tief dankbar dafür, dass wir als Familie – gerade auch in unserer ungewöhnlichen, aber eben sehr authentischen Beziehungskonstellation – für sie dieser sichere Hafen sein können. Dass unser Haus offen steht für sie und ihre Freunde. Fest eingeplant sind auch weiterhin gemeinsame Reisen zu viert, so wie unsere Sommertage in Neapel und an der Amalfi-Küste, die unbeschreiblich schön waren.


… und die Liebe?


Wie ging es mir mit meinem Beziehungsleben im letzten Jahr? Gleich im Januar setzten wir eine liebgewonnene Tradition fort und verbrachten meinen Geburtstag in einem kleinen Retreat – in der Natur, in Ruhe und Zweisamkeit. Unvergesslich auch unser romantisches und vor allem wahnsinnig lustiges Wochenende in Dresden. Wir durften Fabi Rommel live erleben, im Vlora & Vauna glutenfreie Kuchen futtern und natürlich im Elbsandsteingebirge die Natur genießen. Wirklich krass, wie so ein kleiner Ausbruch aus dem Alltag Energie gibt. Ja, sowas kostet ein paar Euros, aber es ist einfach unbezahlbar. Genauso wie all die Konzertabende, mit denen wir uns regelmäßig beschenken – bei Amistat waren wir sogar schon zum zweiten Mal und sind wieder mit ganz weit geöffneten Herzen und jede Menge Oxytocin nach Hause gefahren.


 

Natürlich gehört auch ein mehrwöchiger Urlaub fest in unsere Jahresplanung. Diesmal war es ein Roadtrip nach Südfrankreich, über Köln, wo wir zwei Nerds erstmal die traumatherapeutische Methode NARM in der uta Akademie beschnupperten, bevor wir auf dem Weg die Eiffel erkundeten und einen Zwischenstop in meiner saarländischen Heimat einlegten. Die Provence hat uns nicht enttäuscht – für mich ist Frankreich sowieso wie ein zweites Zuhause, da ich als Kind jeden Sommer dort verbrachte. Es war eine tolle Reise, auch wenn die Hitze uns ganz schön zusetzte und wir doch sehr viel Zeit im Bus verbrachten. Egal, Hauptsache zusammen!



FAZIT: Ich würde unser Beziehungsleben mit einem Fluss vergleichen, der immer weiterfließt, immer da ist, mit seinem sicheren Flussbett und der klaren Richtung, der Schwung bringt, auch mal strudelt, aber vor allem trägt und uns sanft, aber bestimmt nach vorne bringt. Das liegt wohl auch daran, dass wir die Leidenschaft für unsere therapeutische Arbeit teilen, so dass wir uns sehr nah begleiten, gegenseitig inspirieren und unterstützen. Auch wenn wir die Idee eines gemeinsamen Podcast schweren Herzens in diesem Jahr erst einmal beerdigt haben, weil wir erkennen mussten, dass der Tag doch nur 24 Stunden hat.


Workationlust und Baustellenfrust


Für den August gab es einen wunderbaren Plan: Ich wollte draußen sein, in der Natur arbeiten und meine online-Aktivitäten wieder verstärkt aufnehmen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne den schleppenden Fortschritt unserer Baustelle gemacht. Nach einem Wasserschaden musste unser Brandenburger Häuschen grundlegend renoviert werden. Das kostete unzählige Baumarktbesuche, viel Zeit und Arbeit. Gleichzeitig gab es in der Praxis mehr zu tun als erwartet. Aber der nächste August kommt bestimmt.


Japan-Reise und Reiki-Einweihung


Definitiv unvergesslich bleiben wird für mich 2025 als das Jahr, in dem ich zum ersten Mal nach Japan gereist bin. Ich habe das Alleinreisen sehr genossen und kann es nur empfehlen. Man sieht deutlich mehr, auch wenn es natürlich oft schade ist, dass niemand da ist zum Teilen der Erlebnisse. Zwar war ich manchmal lost in translation, aber selten habe ich mich in einem Land so sicher gefühlt. Was ich an Japan so liebe? Matcha mit Erdbeerkuchen, Spiritualität und Kunst in der Natur, beeindruckende Architektur und pünktliche Züge. Statt vieler Worte, hier einfach ein paar Bilder.



Den perfekten Abschluss meiner Reise machte dann die Einweihung in den 1. und 2. Grad der japanischen Heilkunst Reiki durch meine Freundin und Kollegin Anni von TATSINN. Für mich hat sich dadurch ein neuer Zugang zu meiner Intuition geöffnet und vor allem ein Weg, um Entspannung und damit auch Ruhe, Erdung und Klarheit zu finden.


Tischchen mit Kerze, Steinen und Rauchwerk
Reiki Praxis mit Chakrenarbeit und Rauchwerk

Meilenstein im Herbst: Abschluss als Systemische Therapeutin


Im Jahr 2022 begann mein Weg in die Paartherapie. Ich buchte zwei Fortbildungen: Die dreimonatige Fortbildung zum Evolutionary Relationship Coach bei Dr. Rouven Schneider in Leipzig und die von der systemischen Gesellschaft zertifizierte dreijährige Fortbildung „Systemische Therapie und Beratung“ beim Systemischen Institut für Achtsamkeit. Nun stehe ich kurz vor der Zertifizierung als Systemische Therapeutin – die Fortbildung habe ich im September 2025 abgeschlossen. Es war eine sehr intensive Zeit und ich kann sagen, dass ich methodisch über das Systemische hinaus mit Emotionsfokussierter Therapie, Schematherapie und ACT (Acceptance and Commitment Therapy) enorm viel mitnehmen konnte. Genau aus dieser Mischung sind auch meine persönliche Arbeitsweise und mein Paarcoaching-Programm geboren. Dafür bin ich sehr dankbar.


GOLDEN und die Entdeckung des Kiezchors


Unschätzbare Freude konnte ich völlig unerwartet im Herbst erleben, als ich auf den Tipp einer Klientin zum ersten Mal den Friedrichshainer Kiezchor 99 mit der tollen Sara Śero besuchte. Was für ein Dopaminrausch! Tagelang war ich nur noch am Singen. Und dann kam auch noch das Gaia Music Collective mit einem PopUP zum Soundtrack der KPop Demon Hunters in die Stadt – ich war im Glück.



All together now: besinnliche Weihnachten und entspanntes Silvester


Das Ende des Jahres 2025 stand ganz im Zeichen unserer Familie. Statt wilden Partys gab es Puzzle, Hitster und Mau Mau. Gutes Essen, Ruhe, Geborgenheit, einfach zusammen sein. Das top organisierte Feuerwerk über dem Brandenburger Tor war für alle ein Highlight. Einen besseren Abschluss konnten wir für dieses Jahr des Übergangs nicht finden. Denn eins ist klar geworden – ob beruflich oder privat:


Gut Ding will LIEBE haben - YEAH!


Rot angestrahltes Brandenburger Tor
YEAH 26! Die Silvester-Party am rot angestrahlten Brandenburger Tor.


Die Highlights: Mein 2025 in Kurzfassung


Worauf bin ich 2025 stolz?


  • Den ersten Launch meines Paarcoaching-Programms erfolgreich durchgezogen zu haben

  • Auf mein Wissen und meine Arbeit als Therapeutin.

  • Auf meine 18-jährigen Töchter und wie sie ihren Weg ins Leben gehen.

  • Auf meine Beziehung - und dass es immer noch schöner wird.


Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?


  • In 2025 keinen zweiten Launch von „Liebes Leben“ zu machen.

  • Die EMDR-Fortbildung zu machen.

  • Mir die Zeit für mich in Japan zu gönnen und mir diesen Traum zu erfüllen.

  • Mich zu trauen, im Chor mitzusingen.


Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.


  • Online-Programm „Liebes Leben“: Mein erster Launch

  • Japan: Meine erste Fernreise (fast) allein

  • Kampfsport: Meine erstes Mal Boxen und Aikido

  • Bühne: Mein erster Auftritt mit dem Chor

  • DIY: Meine ersten selbstgemachten Räucherstäbchen (im Senle Studio mit Iuli!)



Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?


  • Meine Beziehungen und meine Familie.

  • Unser Zuhause.

  • Meine Praxis und das Vertrauen meiner Klientinnen und Klienten.

  • Meine Arbeit frei und selbstbestimmt machen und immer weiter lernen zu dürfen.

  • Dass ich in Sicherheit lebe und gut versorgt bin.

  • Meine Gesundheit.


Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?


  • Die intensive Selbsterfahrung im Rahmen meiner Ausbildung.

  • Der Konflikt mit dem Organisationsentwicklungs-Team der ideenmanufaktur.

  • Die Betreuung der Baustellen zu Hause inklusive Rechtsstreit mit der Versicherung.

  • Anzunehmen, dass für einen gemeinsamen Podcast mit meinem Partner derzeit kein Raum in unserem Leben ist.


Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?


  • Ich darf mir selbst vertrauen.

  • Wenn ich losgehe, komme ich in Flow.

  • Selbstführung braucht immer wieder die Anbindung an meine innere Stimme.


Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?


  • Den Glaubenssatz, dass ich es nicht allein schaffe.

  • Meine manchmal sehr harte Selbstkritik.

  • Schlechte Essgewohnheiten und Alkoholkonsum.


Mein Fokus für 2026: Selbstführung


Visionboard 2026
Mein Visionboard 2026.

Was ich dieses Jahr anders machen will


  • Noch bestimmter meinen eigenen Weg gehen, ohne Druck, aus mir heraus.

  • Schreiben (und Veröffentlichen!) zu einem organischen Teil meines Lebens machen.

  • Mehr von innen nach außen leben und weniger im Außen Orientierung suchen.


So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten


Ich biete Paartherapie, Co-Founder-Coaching und Mediation – in der Praxis in Friedrichshain, oder online. Ob als Paar oder auch in anderen Beziehungskonstellationen (z.B. Freundschaften oder Familien).


Gerne kannst du auch zur Einzeltherapie kommen, insbesondere auch zur Traumatherapie mit EMDR. Das ist ein sehr wirksames Verfahren mit vielen Anwendungsmöglichkeiten.


Systemisches Beziehungscoaching bietet dir Möglichkeiten, dich und dein Liebesleben weiterzuentwickeln, z.B. mit Genogrammarbeit und Aufarbeitung deiner Beziehungsgeschichte.


.. und auch wenn du Lust hast, die japanische Heilkunst Reiki auszuprobieren: melde dich gerne. Da ich in diesem Feld Lernende bin und noch am Anfang stehe, arbeite ich auf Spendenbasis. Schiefgehen kann dabei nichts, du erlebst du eine entspannende Stunde und genießt Zeit und Raum für dich.


Weitere Angebote werde ich im Laufe des Jahres entwickeln und voraussichtlich im Herbst die Türen zu meinem Paarcoaching-Programm wieder öffnen. Also abonniere gerne meinen Newsletter, damit du nichts verpasst.



Meine 7 Ziele für 2026


  • Ziel 1: Ich möchte aufklären, was in einer Paartherapie überhaupt passiert, was das bringt und wie man aus einer Paartherapie (oder einem Beziehungscoaching) das Meiste für sich rausholen kann. Du findest das Thema gut und hast einen Podcast? Lade mich gerne ein!

  • Ziel 2: Ich schreibe 20 Blogartikel und meinen Newsletter für mehr Verbindung. Themenwünsche kannst du mir gerne schicken.

  • Ziel 3: Ich bin präsent auf Social Media (mindestens 3-4 Posts pro Woche) und gerne auch in anderen Medien. Beim Dranbleiben unterstützt mich die Mastermind mit meiner Freundin Therese.

  • Ziel 4: Ich gebe meinem Leben einen Rhythmus, der gesunde Ernährung, Bewegung, Kreativität und Achtsamkeitspraxis integriert. Ich freue mich über Buchtipps zu Yoga, Achtsamkeit und Buddhismus. Mein Favorit: Das weise Herz von Jack Kornfield.

  • Ziel 5: Ich mache mindestens drei Reisen und verbringe so viel Zeit wie möglich in der Natur. Hast du einen Tipp für eine schöne Wanderung rund um Berlin?

  • Ziel 6: Ich nehme mir Zeit für meine Freundschaften und bin offen, neue Menschen kennenzulernen.

  • Ziel 7: Ich tue aktiv etwas für Frieden und Gemeinschaft. Hast du einen guten Tipp für mich, wie und wo ich mich engagieren könnte?

 

Schreib mir gerne, wenn du mich bei meinen Zielen unterstützen willst eine Email an hello@mutigundfreundlich.de.



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